Böhm, Erwin
Sprechen Sie limbisch?
Ein Plädoyer für eine transkulturelle und transgenerationelle Altenpflege
erschienen 2012 Schlütersche Verlagsgesellschaft
288 Seiten
ISBN 9783899932911
39,95 Euro
LAZARUS Pflegekongress - 9. - 10. Mai 2012 in Bad Ischl (OÖ): "Diversity-Kompetenz und Transkulturelle Pflege"
Online-Anmeldung ab sofort möglich unter: www.LAZARUS.at/index.php?kat=LAZARUS+Pflege-Kongress+2012
einen Erfahrungsbericht über die praktische Umsetzung des Modells finden Sie hier
http://www.enpp-boehm.com/fileadmin/Material/t.pdf
Milieugestaltung und Alltagsnormalität
ein Bericht von Christian Ensch, Heimleiter CIPA HPPA Redingen Luxenburg.
Erschienen in Bulletin 64 Luxenburg
mehr dazu
http://www.enpp-boehm.com/fileadmin/Material/Redange.pdf
Der Endbericht (2010) einer zweijährigen Interventionsstudie zum personenzentrierten Ansatz von Betreuung und Pflege für Menschen mit Demenz liegt nun vor.
Frau Dr. phil. Cornelia Schneider und Frau Mag. Elisabeth Wappelshammer führten die Studie in den Ländern Oberösterreich und Steiermark durch.
Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung zeigen, dass die Implementierung des "Psychobiographischen Pflegemodells nach Prof. Erwin Böhm" einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden der BewohnerInnen hat.
Weitere Informationen unter www.betreuungundpflegeimalter.net
am 15. September 2010 ist das neue Werk von Prof. Böhm zum Thema"Sexualität in der Demenz" erschienen.
Auf 522 Seiten greift Prof. Böhm ein spannendes Thema auf.
Eine Buchbesprechung von Prof.Dr.Erich Grond finden Sie hier:
http://www.enpp-boehm.com/fileadmin/Material/Scan0007.pdf

Auszug aus dem Vorwort Dr. Christiane Bahr Klz. Psychotherapeutin Psychologin & Qualitätscoach Salzburg August 2010
Mit dem vorliegenden Buch gewährt Prof. Erwin Böhm spannende Einblicke in die Welt sexuellen Erlebens und Verhaltens aus geronto-psychiatrischer Sicht. Vor dem Hintergrund des von ihm entwickelten "Psychobiografischen Pflegemodells"erzählt und erklärt er zahlreiche Beispiele aus dem reichen Fundus seiner jahrzehntelangen Erfahrung. Mutig spannt er dabei den inhaltlichen Bogen von erläuternder Terminologie, Trieblehre und pathologischen Copings, über die Bedeutung biografischer und historisch-gesellschaftlicher Fakten, Schlüsselreize und deren Wirkungsmöglichkeiten, sowie über Umkehrphänomene, hin zu hilfreichen Einzelfallbeispielen. Seine wertvollen Gedanken sind kostbar und ermutigend, provozieren und möchten helfen. Dabei nimmt er - wie schon in den Jahren zuvor - "kein Blatt vor den Mund", was so manche LeserInnen schockieren könnte.
Auszug aus dem Vorwort Dr. Claudia Zemlin Berlin, August 2010
Professor Erwin Böhm nimmt sich in seinem vorliegenden Buch ein spannendes, ein Spannungserzeugendes Thema vor - Eros, Libido, Sexualität, kurz Sex. Wobei nicht nur Spannung in einem Selbst, im Leser erzeugt werden soll, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene. Vorgegebene, ignorierende und teilweise unmenschliche Rahmenvorstellungen zum Thema Sex bei der ganzheitlichen Begleitung von Menschen mit Demenz sollen angeprangert und gesprengt werden.
Couragiert packt er erneut ein heißes Thema an, wohl wissend, dass Emotionen aus allen Richtungen und jeder Couleur auf ihn reaktiv einwirken können. Das Risiko geht er, wie er sagt, bewusst ein und stellt sich erneut auf die Barrikaden zur Verteidigung eines Menschenrechts - Sex als notwendiges "Grundseelennahrungsmittel" auch für Menschen mit Demenz zum Überleben zuzulassen.
Oder
"sprechen Sie limbisch"
Transkulturelle
Transgenerationelle
Pflegeideen für die Altenpflege der europäischen Zukunft.
Alters-HEIM-AT Babylon der Marktplatz für
verwirrende Gefühle
"Verwirrt nicht die Verwirrten"
bleibt und ist auch der Leitgedanke der Transkulturellen und Transgenerationellen Pflege
Hier ein paar Worte zur:
Transgenerationellen/ Transkulturellen Pflege im Kontext zum Psychobiographischen Modell nach Böhm.
Sowie zu dem Fragekomplex ob denn die Heime der Zukunft dem Trend der nächsten Alten und dem Altenpflegepersonal entsprechen.
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen das einige Altenpfleger- und rinnen oft sagen sie fühlen sich in ihrem Heim wie zu Haus? Andere, übrigens die Mehrzahl, sagen in unser Heim würde ich als selbst nie gehen. Was sagen diese Antworten Tiefenpsychologisch gesehen aus?
Betrachtet man die Inneneinrichtung der Heime in denen sich das Personal wohl fühlt dann entspricht die Inneneinrichtung meist nicht den Klienten aber dem Personal. Sie haben sich Möbel gekauft die Ihnen oder den Heimleitern oder den Angehörigen gefallen (aber nicht den Klienten). Dabei spricht das Personal meistens oder noch da zu Personallimbisch aber nicht Klientenlimbisch, so dass dieses "Lokal" zwar dem Zeitgeist des Personals aber nicht dem Zeitgeist ihrer Klienten entspricht.
Oft werde ich durch Heime geführt und der Leiter zeigt mir voll stolz das, was eigentlich der Architekt, der Maler und der Tischler gemacht haben. Ich sehe aber kaum etwas was die Pfleger machen (sollten).
Jene Pflegepersonen die in ihr eigenes Heim nie gehen würden haben eine Heimausstattung sowie Umgangsformen die ihrer Wohnung und ihren Ansprüchen nicht entsprechen und lehnen daher diesen "Uterus" als Behausung zum Wohlfühlen ab.
Es war eine meiner ersten Erfolge (etwa 1982) das man in Heime plötzlich auch private Gegenstände mitnehmen durfte, sie werden sich nicht daran erinnern das war vor ihrer Zeit. (erst später (1986) ist dann noch die Frage nach dem Normalitätsprinzip und seiner Durchführung da zu gekommen).
Warum das so ist, ist einfach zu erklären fast alle Pflegepersonen lieben die Atl,s die meisten dieser Atls verstecken sich ganz banal in der Wohn-Situation. (feminine Raumausstattung).
In der Wohnung im DAHEIM spielen sich unter anderem folgende ATLs ab.
schlafen
essen
Ausscheidung
Die Liebe oder der Hass
kochen
basteln-oder singen
Das Snouselen mit den Kuscheltieren
Das Arbeiten im Arbeitsraum für Männer oder die Küche für Frauen
(entschuldigung aber das war einmal so!)
Sowie die Muttersprache und alle prim und Sek. Sozialisationen.
So wie die limbisch, psychomotorische Kommunikation auf einer bestimmten Interaktionshöhe.
Ein Mensch egal ob Alt oder Jung, Chinese oder Türke
will, wenn er bei der Wohnungstür reingeht, ankommen
"nach Hause kommen" und daheim sein.
Die Wohnung das zu Hause ist eine ganz eigene Welt, die sich jeder Mensch mit seiner Familie (Großeltern Eltern Gemisch) aufbaut. Das was der Mensch erlebt, an Herz und Gemüt je Geschmack einbringt, ist sein persönlicher Uterus. So zu sagen die Rückzushöhle die Abschiermungsstädte vor der bösen Umwelt. Es gibt Menschen die haben ihren Uterus nur in der Küche. Andere wieder haben eine Küche wie ein Labor oder können nur im Wohnzimmer leben. Und dies ist Regional und International und singulär prägungsphänomenal verschieden. Die Wohnung ist- so könnte man sagen- der selbstgekaufte oder selbst gemachte UTERUS. Er gibt Geborgenheit, Sicherheit und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Da gehör ich her, da sind meine Wurzel da fühl ich mich zu Hause. Somit ist das Snouselen eine Art Ersatzhandlung bei Klienten die sich in der Umgebung eines (meist modernen) Heimes nicht wohl fühlen. Wenn die Milieugestaltung für jeden Einzelnen stimmen würde (Sicherheitseckerln) braucht das Heim keinen Snouselenraum mehr.
Nun wird sich der Trend des Daheimseins in der nächsten Zeit Transgenerationell aber auch Transkulturell ändern.
Denn jeder Mensch regional gesehen, baulich gesehen, geschmacklich gesehen braucht etwas anderes für sein DAHEIM Gefühl. Wird dieses Daheim Gefühl nicht befriedigt sind Symptome, Probleme einer -wie ich es nenne- verORTung vorprogrammiert.
Das jeweilige Wohlfühlen ist demnach von der jeweiligen Kultur, und dem Alter so wie der jeweiligen Interaktionsstufe abhängig. Es ist "limbisch" und nicht rational ausgerichtet.
Das Trendlokal-Altenheim
Der Zeitgeist und der Trend des jeweiligen Zeitgeistes werden immer schnelllebiger so das auch die Demenz-Symptome (nach Böhm die Verhaltenseigenarten) immer schneller wechseln werden.
Das was gestern in den Pflegeheimen (geriatrisch und psychogeriatrisch gesehen) IN war (warm satt sauber Pflege, drei Diäten einen Kegelraum und basteln) ist heute Out. So das sich auch die nächste Generation Heime an die nächsten Trends anpassen muss. Kundenorientierung (symptomspezifisch Pflegen) heißt demnach Trendforschung in der Alterspflege zu betreiben.
Immerhin ist jedesTrendlokal wie wir alle wissen Zielgruppen orientiert. Nun ich persönlich meine das die Zielgruppe in Heim die "Alten" und nicht ihre jungen Besucher(Enkelkinder) sind.
Heime müssen demnach den
transkulturellen
transgenerationellen
Zeitgeist (Ansprüchen, Bedürfnissen) entsprechen, das heißt im Durchschnitt um 25a zurück versetzt dem heutigen Zeitgeist in ihrer Atmosphärischen Ausstrahlung und Gesprächstherapie sein. Vielleicht werden wir Pflegepersonen eines Tages sogar "parkisch" aber vor allem limbisch sprechen, und agieren müssen.
Sind nicht die IN-lokale für uns Senioren auch im täglichen Leben um 25 Jahre zurück versetzt frag ich mich? Ist nicht das Kaffee Hawelka (um nur eines zu nennen) in Wien eine Art verlängertes Wohnzimmer für uns "Alten"Wiener.
Auch ein türkische Teestube entspricht dem Lebensstil, dem Charakter ihrer Teetrinker.
Wobei das verlängerte Wohnzimmer für die heutigen Jugendlichen ein modernes Gesicht mit exotische Kaffeeangebote in sich tragen muss (Dies wird das Milieu der nächsten Heime werden) Die Wohlfühlatmosphäre des Uterus die wir Wohnung (Milieu) nennen hat sich verändert. (Übrigens den Kaffe Latte hatten wir Alten auch schon nur hieß er nicht "Kaffee Latte" sondern Hauskaffee oder Großmuttertasse).
Wie auch immer, transgenerationelle Pflege sowie transkulturelle Pflege haben die Aufgabe eine gewisse "Uterus-Gemütlichkeit" statt einer fremden unbekannten Spitalsatmosphäre aus zu strahlen um einer verORTung im Seelenleben der alten Menschen zu verhindern. Primum nihil nocere!!!!
Vieles wurde von mir mit der Frage "was ist heute für die Alten und Menschen aus anderen Kulturen" störend,was ist symptomerzeugend aber auch was ist symptomlindernd praxisrelevant, erforscht.
Wenn man ein praxisrelevanter- ich möchte fast sagen- paradoxer Pflegeforscher ist dann hat man das Bedürfnis immer mehr Vergleichsmöglichkeiten zu seiner eigenen primären Denkschiene zu suchen und zu finden.
So das es kein Wunder ist, das ich die Forschung zum Thema "Sexualität in der Demenz" durchgeführt habe. Und mich etwas später mit der transkulturellen Frage im Kontext zur deutsch-österreichischen (Mitteleuropäischer) Mentalität beschäftigte.
Viele meiner Aufhänger aus dem Psychobiographischen Pflegemodell decken sich auch mit den nächsten Alten, sowie mit den zukünftigen Verhaltenseigenarten der Immigranten.
Vor allem gibt es weitgehende Übereinstimmungen bei der pathophysiologischen Situation Noopsyche-Thymopsyche.
Beim Normalitätsprinzip-Zeitgeistphänomenal.
Bei der Milieugestaltung und beim Umkehrphänomen, um nur einiges zu nennen.
Daraus ergibt sich für mich die TATSACHE das das Pflegepersonal die Aufgabe hat das BEFINDEN zu verbessern die Ärzteschaft hingegen die Befunde verbessern muss.
Somit hat das Personal von der Verhaltensanalyse der Probleme und nicht von der Nosologischen Grundidee auszugehen.
Viele Probleme der Klienten sind aus meiner Sichtweise heraus gesehen NUR emotionale thymopsychische Syndrome. So das die Bezeichnung statt prim. Demenz
Emotional-affektives-biographisches-Syndrom heißen müsste.
Diese Terminologie entspricht der WHO Richtlinie Gesundheitspflege statt der krank machenden Krankenpflege.
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PRIMUM NIHIL NOCERE Verhindere negative Schlüsselreize die zu einem (erweiterten) sozialpsychologischen Reflex (Coping) führen könnten. Dabei handelt es sich oft NUR um eine verORTung der Seele auf der Grundlage einer |
Örtlichen
Zeitlichen
und (oder) Persönlichen Verortung.
Eines nicht passenden Gefühls zwischen dem rationalen Denken im hier und jetzt und dem thymopsychischen (limbischen) Fühlen des Zeitgeistes der heute älteren Menschen (Klienten). Dabei ist es egal ob es sich um die nächsten Generationen unserer einheimischen Alten handelt oder um den Zeitgeist der Menschen von anderen Ursprungsländern (Kulturprägungen).
Eine verORTung kann man sich leicht vorstellen da wir sie alle schon beim Geburtstrauma selbst erlebten. Wir lebten 9 Monate in einen geschützten Bereich den man Uterus oder primäre Wohnung nennen könnte. Plötzlich stürzt man durch den Geburtskanal heraus in einen hellgrünen Kreissaal. Na wenn das kein ver-ORT-ungs Trauma ist dann weiß ich auch nicht.
Der 7o jährige Türke der ein Leben lang im "Uterus" Antalya (oder sonst wo auch immer) lebte, stürzt in Frankfurt aus dem Flugzeug und alles ist anders.
Na wenn das kein Konflikt und damit ein Dekompensationsgrund ist, weiß ich auch nicht. Was macht man da als Türke oder Russe? Klar man versucht seine Dekompensierung zu behindern (sucht nach einem Uterus) und findet ihn bei Gleichgesinnten Türken, Russen usw. im Türkenviertel.
So stürzen die Menschen aus einem anderen- oder älter werdende Mitbürger aus dem eigen- Kulturkreis bei einer zu schnellen (persönlichen, zeitlichen und örtlichen) Veränderungen rational ab (Late life Krise nach Böhm) und beantworten ihre seelische Dysfunktion mit Verhaltenseigenarten aus der Kindheit (Interaktionsstufe-1-7).
Es ist eine Art Eigentherapie (aktive Dissimulationshilfe) die meistens als Morbus Alzheimer ab diagnostiziert wird.
Man spricht heute in der transkulturellen Psychiatrie von der Tatsache dass die Entwicklungspsychologie sowie einige Neurosen und Psychosen ganz anders aussehen als im Westen. Damit haben, aber auch die Diagnoseschemata ihre Wirkungsbreite verloren. Somit wird die Pflege über die thymopsychische Biographie das Non plus Ultra in der Altenpflege.
Man kann sich, so glaube ich zumindest, vorstellen das sich dieses Grundprinzip für alle Menschen gleich bleibend deckt.
Allerdings das sich auch so zirka alle 15-2o Jahre die Demenzsymtome (Verhaltenseigenarten der Regression) ändern werden. Die Trümmerfrauengeneration zeigt ganz andere Verhaltensnormen als die folgende Eventgeneration usw.
Die Forschungen der ENPP-Böhm GmbH sind schon so weit fortgeschritten das auch die nächsten Forschungsergebnisse in Buchform erscheinen werden. Diese Forschungsergebnisse wurden und werden von mehreren Autoren (Lehrer des ENPP) betrieben. Und entsprechend dem Status der ENPP-Pflegeforschung (unentgeltlich) durchgeführt.
Eine verOrtung bedeutet
Zeitlich, örtlich und oder persönlich
mit sein Denkhirn woanders zu sein als mit seinem limbischen Gefühlshirn.
Sie erzeugen, wie wir schon sagten, ein Entfremdungsgefühl.
"es ist alles anders",
"ich verstehe die Welt nicht mehr"!
Bei der Latelife Crisis wie ich die verORTung nenne entsteht vorwiegend das Gefühl der Entfremdung
von Zeit und Raum, von sich selbst und von der Umgebung.
Diese wird mit einem Nostalgiestreben beantwortet.
Der Alte will als kleines Kind neu anfangen
Eine Entfremdung von sich und seiner Umgebung bedeutet:
1. Sprachliche Entfremdung (Störung der Kommunikation)
2. Entfremdung von Raum und Zeit
3. Den Kampf mit den eigenen Urängsten beginnt aus Neue
4. Zerstörung unseres Weltbildes
5. Depersonalisierung
6. Glaubensmäßige Verfremdung
7. Entfremdungsgefühl durch Änderung der Situation
8. Entfremdungsgefühl durch die Änderung des Lebensstils
9. Entfremdungsgefühl durch Verlust des Vertrauens?
10. Endfremdungsgefühl durch die Endeilung
11.Endfremdungsgefühl durch mangelnde-Wandlungsfähigkeit
Das Entfremdungsgefühl führt zur END-SINNLICHUNG DES ICH,s in der Lebensbilanzierung
Diese Rat- und Ziellosigkeit wird von körperlichen Symptomen begleitet
und ergibt nicht zuletzt die Frage nach dem
Lebensinnhalt oder des
Lebenssinns (Lebenszwecks)
COPING:
Das Erlebnis einer Krise macht uns Menschen emotional
bewußt das etwas geschehen müsste!
Viele Menschen flüchten daher in Sinne einer pathologischen Ersatzhandlung gegen die Seinsverfremdung in die
Regression und Flucht in den Tod
Desorientierung oder Verwirrtheit
Pflegerischer Impuls-Reaktivierende einORTung
Der Einstieg in die Transkulturelle so wie in die Transgenerationelle Pflegesituation ist immer die jeweilige Interaktionshöhe der Klienten. Die mittels Interaktionsbogen (Böhmsche Pflegedokumentation) in der Höhe von 1-7 sein kann.
Nach den geeigneten Impuls der in erster Linie Sicherheit, Wohlgefühl, Vertrautheit, Geborgenheit, Gleichgesinnten Muster ergeben soll. Wird eine weitere Re-aktivierung von der Einstiegsstufe in die nächst höhere Entwicklungsstufe zu erzielen versucht.
Die einORTung der Seele kann entweder
ÜBERGANGSPFLEGE-WOHUNG
oder reaktivierende einORTung
IN DAS HIER UND JETZT IM HEIM
sein.-
Vieles das uns persönlich bei einem
anderen Menschen als Unnormal erscheint
ist in anderen Kulturen und für
andere Menschen ganz normal.
Vieles was uns unnormal erscheint
wird durch ein unnormales Verhalten unsererseits
Ausgelöst oder therapiert.
Um den Turmbau zu Babel, den Marktplatz für verwirrende Gefühle zu verbessern braucht man aber nicht nur eine qualifizierte Ausbildung in der Psychogeriatrie (ENPP- Böhm Schulungen) sondern auch noch:
zum Frühstück
Türkisches Barklava
Marokkanisches Zimtbrot
Russische Eier
Polnisches Schmalz
-Wie sieht das erst zu Mittag aus??
Im Heim zu Babel braucht man Personal
das mehr die Bezugsebene als die Inhaltsebene
als Kommunikationsform versteht und spricht
Braucht man Personal das mehr witzig
als medizinisch gebildet ist.
Alles weitere zu dem Thema erlesen Sie in dem Ende des Jahres beim Schlütter Verlag erscheinenden Buch das Sie direkt bei der ENPP-Böhm Bildung-und Forschungsgesellschaft mbH
Mail: marianne.kochanski@enpp-boehm.com
bestellen können.
Vorträge zu dem Thema "Transkulturelle/Transgenerationelle" Pflege können Sie über die Zentrale der ENPP-Böhm GmbH
Marianne.kochanski@enpp-boehm.com bei vorzeitiger Reservierung buchen.
im Rahmen der Feierlichkeiten zur Verleihung des goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich und zur Überreichung des Ehrenlazarus, gratulierte Liliane Juchli Prof. Böhm zum 70. Geburtstag.
Weitere Informationen: www.lazarus.at

Am 05. März 2010 wurde im Altenheim der Stadt Landeck der Vertrag für den 1. europäischen Stützpunkt der ENPP-Böhm GmbH von dem Heimleiter Herrn Scheiber und Herrn Prof. Böhm unterschrieben.
Ab sofort werden in der Einrichtung regelmäßig überregionale Grund- und Aufbaukurse für die Bundesländer Tirol und Vorarlberg stattfinden
Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit.
Besuchen Sie auch die Seite www.boehmpflege-landeck.at.
Zur Qualitätskontrolle für definierte Stationen oder Institutionen mit psychobiographischem Entwicklungsprojekt bieten wir ein umfassendes Zertifizierungsverfahren an, welches direkt auf die psychobiographische Pflegetheorie abgestimmt ist.
Klaus-Dieter Müller, Berlin (examinierter Altenpfleger)
Herr Müller empfiehlt unseren neuen Grundkurs in Psychobiographischer Pflegetehorie.