A r c h i v
Ab 01.01.2019 wird das
Psychobiografische Pflegemodell
nach Prof. Böhm
in den Niederlanden exklusiv von dem
Unternehmen De-Mensch
angeboten.
Hierzu wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen.
Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle und gute
Zusammenarbeit.
Fachtag in Prag Dezember 2018
Mehr als 200 Teilnehmende
haben die einmalige Gelegenheit erhalten
die zwei größten Pflegekapazitäten live zu erleben.
„Leiden schafft Pflege“ Sr. Liliane Juchli zum Thema Ethik
„Pflege schafft Leiden“ Prof. Erwin Böhm
zum Thema SOKO Demenz
Herzlichen Dank für diese einmalige Gelegenheit.
Wir wünschen Beiden gute Gesundheit
und noch viele Ideen den Beruf Altenpflege
zu emanzipieren.
Ein großes Lob und Danke an Frau Dr. Eva Prochazka
für die hervorragende Organisation
MI-Tale
Ein personalisiertes, psychobiografisches Spiel, um einen
Zugang zu den Erinnerungen von Menschen
mit Demenz zu erhalten.
Laufendes Projekt:
Am ersten August trafen Mitglieder der Projekt Gruppe erstmals
Prof. Böhm persönlich. Bei der LifeTool gGmbH in Linz konnten
die Mitglieder der Projekt Gruppe vom Begründer des Modells
einiges über die Psychobiografie erfahren und die wertvollen
Informationen für das Spiel nutzen!
Komplett überarbeitete Auflage
Psychobiografisches Pflegemodell Band 2
mit Beiträgen von
Frau Dr. C. Zemlin, Frau D. Sattler,
Frau M. Kochanski, Herrn Mag. S. Sanwald
und Herrn C. Werneke
erscheint im Sommer 2019 im Facultas Verlag.
Mi – Tale Projekt Pilot gestartet
Am 15.05.2019 ist
unser Pilot im Seniorenheim
der Stadtgemeinde
Bischofshofen gestartet.
Sowohl die Leitung
der Einrichtung als auch
fünf Mitarbeitende
werden in den nächsten
3 Monaten die App
sowohl im stationären Bereich
als auch in der Tagespflege testen.
Nach der Einweisung
versprechen die
ersten Anwendungen
mit den Klienten Erfolg.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten für die Unterstützung.
Wir wünschen viel Spaß und Erfolg!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegenschaft
Oft wird gefragt
„lebt denn der alte Holzmichl noch“?
Was mich betrifft kann ich nur sagen: Ja!
Ich wurde, wenn man so will, Re-aktiviert und beschäftige
mich wie eh und je mit der Weiterentwicklung meines
Pflegemodells. Wobei man ja Praxisverfahren in der Anti
Alzheimerpflege sagen müsste.
Ein Modell ist ja nur eine hypothetische Vorstellung, ein
Gedankenspiel und muss in der Realität gar nicht mit der
Praxis zusammenhängen. Sie und ich sind aber aus der
Praxis, aus der Tat und damit haben wir alle noch viele
Jahre zu tun.
Ich wünsche Ihnen und mir ein freudiges Tun 2016 und
danke für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen
Jahren.
Prof. Erwin Böhm
ENPP- Böhm Bildung-und Forschungs GmbH
ENPP-Böhm Austria GmbH
10. internationale Tagung der zertifizierten Einrichtungen
abgesagt
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind bereits
jetzt immens, die Entwicklung dynamisch.
Deshalb wurden alle aktuellen Inhouse-Termine
aus verständlichem Grund abgesagt.
Wir werden alle Termine
bis einschließlich 30.06.2020 aussetzen.
Sollte die Situation sich hoffentlich vorher ändern
wird es möglich sein Termine früher zu vereinbaren.
Mit den für uns zur Verfügung stehenden Ressourcen
werden wir alles versuchen alle ausgefallenen und geplanten
Veranstaltungen durchzuführen.
Danke an alle Verantwortlichen und Mitarbeitenden in den
Einrichtungen für Ihren Einsatz in dieser Zeit.
Bleiben Sie gesund!
Wenn Sie Informationen benötigen oder Hilfe zu aktuellen
Problemen oder einfach nur ein offenes Ohr,
um sich Ihre Sorgen von der Seele zu reden,
wenden Sie sich bitte an unser Büro,
wir stehen Ihnen per
Telefon, Mail oder Skype zur Verfügung!
Ein dem Alter entsprechender Befund
Neues von Prof. Böhm
Wir haben die Zeit genutzt
und ein neues Angebot (Tagesseminar) erstellt
„Aufleben statt aufgeben“
Ein Angebot zur Reaktivierung und zum Wieder-Aufleben
von Klienten UND Mitarbeitenden.
Grundlage ist das psychobiografische Modell nach
Prof. Erwin Böhm.
Burnout - Ängste - Regression - Depression
begegnen uns immer wieder in Krisensituationen.
Woher kommen sie, wie gehen wir damit um,
welche Wege aus dem Rückzug und welche Impulse
zur Reaktivierung der "Lebensgeister" gibt es?
Aufleben statt aufgeben!
Hier geht’s zum Trailer:
> Hier der Link
Seit einem Jahr ist nichts mehr wie es war, nichts mehr
normal. In den Einrichtungen arbeiten die Mitarbeitenden
am Limit, viele Klienten wurden isoliert, an Fortbildung
war lange Zeit nicht zu denken.
Wir alle sehnen uns nach Normalität in unseren
Arbeitswelten, aber auch nach der jeweiligen Normalität
in unserem Leben. Nach Körperkontakt, Freunde treffen,
Familienfeiern, Essen gehen, ins Kino gehen oder wieder
unbeschwert Reisen können.
Wie wichtig die Normalität in unserem Leben ist und wie
verstörend der Verlust der Normalität sein kann, haben wir
alle durch Corona erfahren.
Vielleicht können wir nun ein wenig besser unsere
KlientInnen verstehen denen die Normalität in allen
Lebensbereichen aufgrund der „Demenz“ abhandengekommen
ist. Auch wenn wir nicht wissen wann es sein wird, wir
werden wieder zur Normalität zurückkehren!
Lassen Sie uns gemeinsam für die KlientInnen die Normalität
zurückkehren.
Herzliche Gratulation nach Duisburg
ins
Malteser Veronika Haus Wohnbereich Töppersee.
Wir gratulieren dem 100. Wohnbereich in Deutschland
zur erfolgreichen Erst Zertifizierung.
Mit Hochachtung und Stolz blicken wir auf 175 zertifizierte
Wohnbereiche/Tagespflegen/ Zorghöfe und akut
Gerontopsychiatrischen Station im Krankenhaus, in Europa.
Wir danken allen Verantwortlichen und Umsetzenden für
die vertrauensvolle Zusammenarbeit!
Prof. Böhm hat die durch Corona bedingte Vortragsfreie
Zeit genutzt. Er hat sich mit dem Erleben und Erleiden
der Zu – und Angehörigen von „verhaltensoriginellen
Klienten“ im extramuralen Bereich beschäftigt.
Dabei herausgekommen ist:
EINE ANGEHÖRIGEN INFORMATIONSSCHRIFT
OHNE SCHNÖRKSEL UND VERSCHÖNERUNGS THEORIEN
„REDEN WIR MAL TACHELES“.
DIE SYMPTOME DER KLIENTEN SIND DIE PROBLEME DER ZU- UND
ANGEHÖRIGEN
„DA WO VIEL GEFÜHL, DA IST AUCH VIEL LEID.“
Erhältlich ab Juni 2021
Neuigkeiten von Prof. Böhm
Kleine Lektüre für Zu,- und Angehörige
Auszug aus der Broschüre
„Wo viel Leid ist, da ist auch viel Gefühl.“
Dieser Satz, den Leonardo di Piero da Vinci gesagt haben
soll, gilt insbesondere für Zu- und Angehörige, die einen
Menschen mit der ärztlichen Diagnose „Demenz“ betreuen.
Wir Profis sprechen bei der Erkrankung die man „Demenz“
nennt (und nur die primären Demenzformen meint) stets
nur von den kognitiven Verlusten, die einen Menschen
treffen können. Kaum jemand spricht aber über deren
emotionalen Auswirkungen auf die gesamte Familie oder
der Betreuungs-Crew.
Es ist keine Frage, dass Menschen mit der Diagnose
„Demenz“ einen Hirnleistungsverlust erlitten haben und
dadurch ein herausforderndes Verhalten an den Tag legen.
Dieses herausfordernde Verhalten, das sich bei den Klienten
Tag und Nacht zeigen kann, führt langsam aber sicher zur
Überforderung der Betreuer. So nach und nach geraten
die Betreuer/innen (vorwiegend dann, wenn es sich um
Angehörige handelt) deshalb aufgrund ihres laienhaften
Wissens in einen Überforderungszustand.
Diesen versuchen sie, mit diversen Ersatzhandlungen
(diesen Vorgang schließe ich bei Fachbetreuern auch
nicht aus) in den Griff zu bekommen.
Angehörige versuchen zum Beispiel, mit einer erhöhten,
ethisch moralisch vorgeschriebenen Fürsorge-Pflicht die
Situation zu beherrschen. Dies sollte allerdings nicht im
Sinne einer Übergriffigkeit (Überkompensation-Altruismus
aus schlechtem Gewissen) passieren.
Einige Betreuer bedienen sich wiederum verschiedener
Ersatzhandlungen, die therapiefern bis kontraindiziert sind.
Im Vordergrund steht dabei etwa die erhöhte Körperpflege
anstatt des Versuches, die psychischen Faktoren in den
Griff zu bekommen.
Denn, so frag ich Sie:
* Was hilft schon das Tägliche baden bei einer Verwirrtheit?
* Was nützt gutes Essen bei einem paranoiden Syndrom?
* Was unterstützt Basteln und Singen, wenn die Jugend im
Kopf verloren ging (in der man nie gebastelt oder
gesungen hat)?